Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1903) Goethe ; Theil 2
Entstehung
Seite
152
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Ausführungen und Belege.

als billig gelitten habe. Ich brachte vierzehn Tage zu, um mich einigermaassen zu erholen.

An Körner(4. 8.) und an v. Voigt(14. 8.) eben­falls über den Anfall.

An Christiane(5. 8.):mir geht es täglich besser.

An dies,(4. 11.):Seitdem mir der leichte rothe Wein nicht mehr schmeckt bekommt er mir nicht.

An die Gräfin O Donell(24. 11.):Ich befinde mich so wohl als ichs verlangen kann, habe seit jener Zeit an keinem entschiedenen Uebel gelitten und schicke mich, wie billig, in das, was die Jahre nicht mehr bringen, sondern nehmen.

An Fr. v. Eskeles(26. 11.): Er kann nicht nach Wien kommen,da mich meine Uebel Sommers in den böhmischen Bädern und Winters zu Hause halten.

Bm. Wie 1811. Nur im Sommer einige poetische Anwandlungen.