Ausführungen und Belege.
(15. 9.) Consultation mit Dr. Rehbein.„Blieb für mich.“
In den Annalen wird der Tod der Frau nicht erwähnt.
Br. An v. Voigt(8. 4.): Im Begriffe zu schreiben „spüre ich, dass der böse Dämon, der mich verfolgt, zuletzt sich ins linke Auge geworfen und dasselbe unbrauchbar gemacht hat, woraus er denn durch medicinische und chirurgische Beschwörung zu vertreiben seyn wird.“ An Zelter(3. 5.):„Wenn man dir künftig von meiner Krankheit berichtet, so glaube es nicht; sagt man dir ich sey todt, so denke es nicht... Den 2. April wurde ich von einem wunderlichen, nicht gefährlichen, aber doch starken rheumatischen Übel befallen, dass ich mich zu Bette legen musste.“ An Erinnerung an Napoleons Wort: l’Empereur ne connait autre maladie que la mort, habe er sich gezwungen am Huldigungsfeste theilzunehmen.„Bis jetzt ist es auch recht gut gegangen.“
An Cotta(3. 6.):„der doppelt grosse Verlust, den ich dieses Jahr durch den Tod der Erbgrossherzogin von Mecklenburg und der Kaiserin von Oesterreich erlitten, hat mich so getroffen, dass mein poetisches Talent darüber verstummt.“
An Boisseree(24. 6.):„Leugnen will ich Ihnen nicht, und warum sollte man grossthun, dass mein Zustand an die Verzweiflung gränzt.“
An Zelter(22. 7.):„Ich sehne mich unsäglich ins Wasser, und zwar diesmal in Schwefelwasser: denn weder Gelenke noch Haut wollen mehr dem Willen