gehorchen und spielen ihr eigenes unbequemes Spiel.“ Folgt die Geschichte vom Umwerfen des Wagens, der Umkehr und der Fahrt nach Tennstedt, wobei Hofmedicus Rehbein, der diese Wasser genau kenne, ihn bestärkt habe. An dens.(9. 8.):„das Bad bekommt mir sehr wohl“.
An den Sohn(5. 8.):„Die Cur bekommt uns beyden vortrefflich... Das Frisel am rechten Arm, das mich schon über ein viertel Jahr quält, ist so gut wie weggezehrt. Auch in Gliedern und Gelenken fühl ich mich freyer.“
An Zelter(25. 10.):„Er habe lockende Einladungen an den Rhein.„Was soll mir aber das alles?“
An dens.(Winter):„nun aber lastet die Witterung zugleich mit einer Menge von Einzelheiten auf mir.“
An v. Voigt(2. 12.):„Leider will es mit meinen körperlichen Umständen nicht recht glücken.“
An den Grossherzog(5. 12.): Goethe leidet an Katarrh.„Dem Hyoskyamus und Consorten hingegeben, der Bettwärme empfohlen, werden doch manche kleine Geschäfte abgethan.“
An Sartorius(10. 12.):„Dieses Jahr vergeht‘ mir unter mancherley Leiden, unangenehmen Zufälligkeiten und Bedrängnissen.“
An Bertuch(15. 12.): es„hält mich ein sehr böser Katarrh und manches andere widerliche Gebrechen ab.“
An Zelter(26. 12.):„mich quält ein Katarrh seit vier Wochen, so dass ich dazwischen... nur eine fieberhafte Thätigkeit ausüben kann.“
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