Ausführungen und Belege.
mir nicht. Schlimme Nacht.“(8. 8.): Abends„befand mich nicht wohl, schlimme Nacht.“(09. 8.):„Dr. Heidler, Ueber meine Zustände gesprochen und sehr verständige Anordnungen gemerkt.“(10. 8):„Gutes Befinden.“ Dr. Heidler kommt mehrmals.(15. 8.):„Den Kreuzbrunnen gegen Heidlerische Recepte vertauscht und mich wohl dabey gefunden.. Zu Dr. Heidler, wo Madame Milder unvergleichlich sang und uns alle zum Weinen brachte.“(19. 8.):„Abends geschröpft.“(20.8.): „Ruhige Nacht. Conziliante Träume.“(27. 8.): Abends getanzt. Ueber die Beziehungen zu Ulrike L. ist das Tagebuch sehr zurückhaltend.
(24. 10.):„Geschröpft.“.(Z, 11.)„Befand mich nicht zum Besten.“(9. 11.):„Bey schlechtem Befinden soviel als möglich die Arbeiten gefördert.“(10. 11.): „Wegen Hustens die Nacht übel geschlafen.“(12. 11.): „Kam Hofr. Rehbein, seine Krankheit erzählend, meine überlegend und verschreibend.“(13. 11.):„Schlimme Nacht.“(18. 11.):„Blieb die Nacht sitzend im Sessel.“ (19. 11.):„Brachte die Nacht abermals im Sessel zu.“ (20. 11.):„Liess Blutigel setzen. Ruhte nachher, blieb aber nachher im Sessel.“(22. 11.):„Brachte die Nacht im Sessel zu.“(24. 11.):„Kein besseres Befinden.“ (25. 11.):„Nachts im Sessel zugebracht.“(26. 11.): „Versuch im Bette liegend zu schlafen. War nicht durchzuführen.“(27. 11.):„Schlief die Nacht im Sessel.“ (30. 11.):„Die Elegie gelesen und wieder gelesen...“ „Sodann mit Zelter die Elegie nochmals gelesen...“ „Zum ersten Mal wieder im Bette geschlafen.“(2. 12.): „Den Seitenschmerz gepflegt. Zeitig zu Bette, obgleich