Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1903) Goethe ; Theil 2
Entstehung
Seite
176
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Ausführungen und Belege.

mir nicht. Schlimme Nacht.(8. 8.): Abendsbefand mich nicht wohl, schlimme Nacht.(09. 8.):Dr. Heidler, Ueber meine Zustände gesprochen und sehr verständige Anordnungen gemerkt.(10. 8):Gutes Befinden. Dr. Heidler kommt mehrmals.(15. 8.):Den Kreuz­brunnen gegen Heidlerische Recepte vertauscht und mich wohl dabey gefunden.. Zu Dr. Heidler, wo Madame Milder unvergleichlich sang und uns alle zum Weinen brachte.(19. 8.):Abends geschröpft.(20.8.): Ruhige Nacht. Conziliante Träume.(27. 8.): Abends getanzt. Ueber die Beziehungen zu Ulrike L. ist das Tagebuch sehr zurückhaltend.

(24. 10.):Geschröpft..(Z, 11.)Befand mich nicht zum Besten.(9. 11.):Bey schlechtem Befinden soviel als möglich die Arbeiten gefördert.(10. 11.): Wegen Hustens die Nacht übel geschlafen.(12. 11.): Kam Hofr. Rehbein, seine Krankheit erzählend, meine überlegend und verschreibend.(13. 11.):Schlimme Nacht.(18. 11.):Blieb die Nacht sitzend im Sessel. (19. 11.):Brachte die Nacht abermals im Sessel zu. (20. 11.):Liess Blutigel setzen. Ruhte nachher, blieb aber nachher im Sessel.(22. 11.):Brachte die Nacht im Sessel zu.(24. 11.):Kein besseres Befinden. (25. 11.):Nachts im Sessel zugebracht.(26. 11.): Versuch im Bette liegend zu schlafen. War nicht durchzuführen.(27. 11.):Schlief die Nacht im Sessel. (30. 11.):Die Elegie gelesen und wieder gelesen... Sodann mit Zelter die Elegie nochmals gelesen... Zum ersten Mal wieder im Bette geschlafen.(2. 12.): Den Seitenschmerz gepflegt. Zeitig zu Bette, obgleich