Ausführungen und Belege.
1824.
T.(29. 1.):„Beym Aufstehen heftiges Erbrechen. Die Thätigkeit des Tages gelähmt. Im Bette zugebracht. Aerztliche Anordnungen befolgt.“ 25. 4.—7. 5. Badekur(5 Bäder).(15. 7.):„Nicht ganz wohl. Verlor den Morgen.“(29. 7.):„Abends geschröpft“.
Gespr. Am 27. 1. sagte Goethe zu Eckermann, er habe in 75 Jahren keine vier Wochen eigentliches Behagen gehabt, es sei das ewige Wälzen eines Steins.
Im April zu v. Müller:„Ich will nicht hoffen und fürchten wie ein gemeiner Philister; daher ist das Geschwäz der Aerzte und ihr Trösten mir am allermeisten zuwider.“
v. Malsburg„fand den alten Herrn schöner und grösser(an Leibesstatur), als vor zwei Jahren; keine Spur von Krankheit.“