1825.
T.(14. 1.):„Meist im Bette geblieben wegen Uebelbefinden.“(15. u. 16. 1.):„Später aufgestanden“. (18.2.): Brief an Rehbein wegen einigem Uebel[Goethes rechtes Auge war entzündet und„fiel ihm schmerzlich“].
(21. 3.):„Befand mich nicht zum Besten. Nachts brannte das Theater ab.“
(14. 4.):„Einige ärztliche Anordnungen befolgt... Geschröpft.. Blieb auf dem Zimmer.. Der Katarrh vermehrte sich, ich musste mich ruhig halten und ging zeitig zu Bette.“(15. 4):„Blieb im Bette“.(16. 4.): „Stand bey Zeiten auf“.(17. 4.):„Lange im Bette“. (18. 4.): Ueble Nacht. Im Bette geblieben. Das Nothwendigste besorgt. Aderlass um 3 Uhr Nachmittags. (19. 4.): Besser. Aufgestanden.
11. 7.—19. 8. achtmal„gebadet“.(13. 8.):„Geschröpft und stille geblieben.“(7. 9.):„Befand mich gegen Abend unwohl“.(8. 9.): Blieb im Bette.(09. 9.): „Sehr unruhig und, weil noch nicht völlig hergestellt, höchst unbequem.“(12.—28. 9.) dreimal„Gebadet“.
Br. An Zelter(27..3.):„Soviel jedoch sey Dir, mein Theuerster, im Ernste gesagt, dass ich mich körperlich wohl befinde, psychisch leidlich; nur halte ich mich ganz einsam.“ Aehnlich am 16. 6., 3. 7. 3. 11.
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