1827.
T.@ 1): Unruhige Nacht.©. 1.) Ratlı Vogel. Eine neue Arzeney verordnend. Von 10. 6. bis 26. 7. dreimal„Gebadet“.(30. 7.)„Befand mich beym Aufwachen nicht wohl und brachte den Tag meist unthätig hin.“(7. 8.):„Befand mich nicht wohl“.(8. 8): „Blieb im Bette“.
Br. An Zelter(6. 2.): Es sei die Zeit her ganz wohl gegangen, das Befinden leidlich.(10. 4.): Leidliches Befinden und kein körperliches Uebel.
Gespr. v. Müller findet am 8. 8. Goethe im Bette, an Erkältung kränkelnd, doch munter, am 9. 8. wohler.
Förster fand 1827[wann?] Goethe an den Augen leidend; er trug bei Tage einen Schirm von grüner Seide... am Abend schützte er sich gegen das Lampenlicht durch einen vorgesetzten Schirm.
Bm. Von Ende Mai an wieder Neigung zu poetischer Thätigkeit.