Pteridaceae.
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3. Pfl. hoch, 30-1,30 cm; in feuchten Wäldern und Gebüschen; B. mehrfach-gefiedert, weich. Häufig.
P. 7, 8. Weiblicher M. . . A. Filix femina L.
— — niedrig, 3-15 cm, an Mauern; B. 2-3 fach
gefiedert, ziemlich derb. Meist zerstreut. F. 7-9. Mauerraute.A. Ruta muräria L.
5. Phegöpteris F6e. Buchenfarn.
1. B.stiel hoch hinauf mit Spreuschuppen; B. hell
grün, zart, unterste Fiederchen abwärts gerichtet. Schattige Wälder, zerstreut. F. 7, 8; H. 15-30 cm. Aechter B.P. polypodioides Fee.
— — nicht mit Spreuschuppen besetzt ... 2
2. B.stiel kahl, 2-3 mal so lang als das B.; dies fast horizontal übergebogen, kahl. Schattige Wälder an Abhängen, zerstreut. F. 7, 8; H. 15-30 cm.
Eichenfarn.P. Dryöpteris Fee.
-oben drüsig-behaart, l'/amal so lang als
das B.; dies aufrecht, unten drüsig-behaart. An Mauern und Bahmwurzeln, seltener. F. 7, 8; H. 15 bis30cm. StorchschnabelfarnP.Robertiänum A.Br.
6. Aspidinm Sw. Schildfarn.
1. Schleier u. F.häufchen kreisfg.2
— — nierenfg. (Polystichum Rth.) ... 3
2. B. einfach-gefiedert; Fiedern ungeteilt, sichelfg., am Grunde mit einem nach oben gerichteten Ohrzipfel. Schattige Abhänge, sehr selten; Drebkau: Weinbergsmauer b. Geisendorf, Prenzlau. F. 8, 9;
H. 0,15-0,50 m. Scharfer Sch. A. Lonchitis Sw.
— — fast doppelt-gefiedert, lederartig; Fiederchen geöhrt. Schattige Abhänge, sehr selten; Berlin: Grunewald; Buckow: Haselkehle. F. 7,8;
H. 0,30-1 m. Gelappter Sch. . A. lobätum Sw.
3. Stiel etwas länger als das B.; ohne Spreuschuppen; Ränder der Fiederabschnitte zuletzt stark umgerollt. Sumpfige Orte, häufig. F. 7, 8; H.0,30-1 m.
Sumpf-Sch.A. Thelypteris Sw.
-kürzer als das B., mit Spreuschuppen . . 4
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