dem Tage da ich Rom betrat“), auf der andern erscheint ihm die Vergangenheit in Weimar als ganz düster. Ein rauschähnliches Gefühl erweckt der erste Eintritt in den Süden bei Manchen, ganz besonders wirkt der erste Aufenthalt in Rom so. Wahrscheinlich ist das andere eine durch den Contrast bewirkte Erinnerungstäuschung. Die Briefe und noch mehr die poetischen Leistungen vor der Reise beweisen, dass Goethe in Weimar nicht so war, wie er in den italienischen Briefen behauptet.„Da ich mir vornahm meine Fragmente drucken zu lassen, hielt ich mich für todt“ (an den Herzog, 12. 12.). Noch stärkere Aeusserungen bringen die Briefe von 87.
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