1806.
T.(3. 2.):„Ueble Nacht. Verlohrener Tag.“(27. 2.): „Eintretendes Uebel“.(28. 2.):„Böse Nacht. Meist verlohrener Tag.“(25. 5.):„Ueble Nacht. Verlohrener Morgen.“
(Juli): In Carlsbad Sprudel und andere Brunnen getrunken.(August und September):„Egerwasser getrunken“,
Br. An J. v. Müller(1. 1.):„oft[im vergangenen Jahre] war ich krank und stumpf und habe viel gelitten.“
An Ch. v. Stein(4. 3.):„Vom Donnerstag auf den Freitag habe ich mehr als billig ist gelitten.“
An dies.(6. 3.):„Die Erhohlung vom Uebel ist selbst eine traurige Sache, wenn sie und ein Acheminement zu neuen Uebeln zu seyn scheint. Ehestens komme ich angeschlichen.“
An Knebel(14. 3.):„Da ich fast nichts mehr als Fleisch und Wein geniesse“.
An Zelter(2. 6.):„Ich habe mich die Zeit leidlich befunden und bin wenigstens mässiger von meinen Uebeln heimgesucht worden.“
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