Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1903) Goethe ; Theil 2
Entstehung
Seite
133
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1806.

T.(3. 2.):Ueble Nacht. Verlohrener Tag.(27. 2.): Eintretendes Uebel.(28. 2.):Böse Nacht. Meist ver­lohrener Tag.(25. 5.):Ueble Nacht. Verlohrener Morgen.

(Juli): In Carlsbad Sprudel und andere Brunnen getrunken.(August und September):Egerwasser ge­trunken,

Br. An J. v. Müller(1. 1.):oft[im vergangenen Jahre] war ich krank und stumpf und habe viel ge­litten.

An Ch. v. Stein(4. 3.):Vom Donnerstag auf den Freitag habe ich mehr als billig ist gelitten.

An dies.(6. 3.):Die Erhohlung vom Uebel ist selbst eine traurige Sache, wenn sie und ein Ache­minement zu neuen Uebeln zu seyn scheint. Ehestens komme ich angeschlichen.

An Knebel(14. 3.):Da ich fast nichts mehr als Fleisch und Wein geniesse.

An Zelter(2. 6.):Ich habe mich die Zeit leidlich befunden und bin wenigstens mässiger von meinen Uebeln heimgesucht worden.

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