Eh
1815.
T.©. 3.)„Böser Katarrh.“ (25. 9.) Abend. Musik. Gespräch. Abschied.
Br. An Kirms(21. 1.):„Können Ew. Wohlgeb. mir, der sich seit einiger Zeit gar nicht wohl befindet ein paar Nösel Madera aus dem Hofkeller abgeben lassen.“
An Christiane(8: 3.):„Mein Katharr hat so überhand genommen, dass mir selbst das Dictiren beschwerlich wird.“ An v. Voigt(22. 3.):„Ew. Excell. verzeihen meinem durch Hyoscyamus gar sehr umnebelten Gedächtniss, das“ etc. An Kirms(31. 3.): Sehr erregter ärgerlicher Brief.„Dieses Blatt mag zum Beweis dienen, dass mir der Kopf nicht auf dem rechten Fleck steht.“ An v. Voigt:„Verzeihung meiner catharralischen Hypochondrie.“
An Willemer(3. 4.):„Ich habe viel gelitten, meine gute Frau war zwey Querfinger vom Tode. Jetzt ist sie wieder auf den Beinen, da mich der schrecklichste Katharr seit vier Wochen heimsucht.“ Der Katarrh wird noch mehrmals erwähnt. An v. Voigt