Verbeſſerungen. Trotz der ſorgfältigſten Durchſicht haben ſich doch, beſonders wegen der Entfernung des Verfaſſers vom Druckorte, folgende Verſehen eingeſchlichen: S. 1 3. 7 v. u. 1. Es ſt. Er. S. 3 Z. 2 v. o. füge man hinter dem Worte Weide ein: mit Ausnahme der durch langjährige Cultur veredelten Wieſen, meiſtens. 7 3. 6 v. u. l. im Jahre 1836 ſt. im vorigen Jahre. 9 Z. 10 v. o. J. NN Weſten ſt. Nordoſten. 14 3. 3 v. u. l. Ausgabe ſt. Sammlung. S. 15 Z. 9 v. o. 1. Michaelis ſt. Melchior. 16 Z. 10 v. o. J. des Vignoles ſt. de Vignoles. Die darauf folgende Zeile iſt zu ſtreichen. Z. 12 v. o.. vorausſchicken ſt. voraus z u ſchicken. Z. 4 v. u. J. linken ſt. rechten. Z. 6 v. o. 1. 919 ſt. 916. Z. 9 v. o. tilge man hatte. Z. 9 v. o. und in der Anm, J. Friedrich J. ſt. Friedrich n. Z. 9 v. u.. Capitelſtube ſt. Domkirche. 33. 4 v. u. ſetze ein Kolon hinter Brandeburg. 3.8 v. o. ſtreiche: ſich. Z. 8 u. 9 v. o. 1. 1170 ſt. 1169. 3. 10 v. u. I. 1244 ſt. 1344, habe ich auf Finke's Autorität zu viel getrauet. In jener urkunde ſteht nichts von Schullehrern. Die ganze Stelle über das Schulweſen zur katholiſchen Zeit gehört demnach erſt zu S. 229 u. 230. S. 356 3. 8 v. o. füge man hinter dem Worte anzuſchließ en ein: und Tilly zog drohend in die Mark herein und kam bei dieſer Gelegenheit auch durch Brandenburg(Februar 1631).
Druckschrift
Geschichte der Kur- und Hauptstadt Brandenburg von den frühesten bis auf die neuesten Zeiten : Mit Benutzung des Stadt- und Stiftsarchives und anderer gedruckter und ungedruckter Urkunden / Von M. W. Heffter, Königl. Professor und Prorector am Gymnasio zu Brandenburg ...
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