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ß) Unter den im Neuhebräischen häufigen Eigenheiten der Schreibweise ist die Schlusskürzung, d. h. die Andeutung weggelassener Buchstaben am Ende des Wortes durch einen Oberstrich eine Quelle von Fehlern dadurch geworden, dass die angedeutete Ergänzung trotz Weglassung des Zeichens dennoch unterblieb‘) oder dass dieselbe falsch vollzogen wurde?). Ebenso hat der zu weit ausgedehnte Gebrauch der Anfan gsbuchstaben für viel gebrauchte und geläufige Wortgruppen nicht selten zu einer falschen Auflösun g°) geführt... Auch die beliebte Unvollständigkeitin der Anführung der zu erklärenden oder der benutzten Stellen führte zu irre leitenden Versehen, da nicht selten die unentbehrliche Andeutung des Verfahrens wegblieb‘) oder umgekehrt neben nachträg
D’”7”PR V. 34(in späteren Ausgg. berichtigt); zu 2. Mos. 3, Il gehören die Worte MINT DAN hinter MyIB 155 NY AN MI;— MbEN WM 2. Mos. 10, 22 ist‘ vor Mm WON V. 21 erklärt(in den Ausgg. berichtigt); zu MN 18, 9 Hädschr.: DNA 195. hy am für Mm My 5. m‘19(die Fortsetzung das. lautet nach d. Hdschr. richtig:“0 mBD 70 bw md M b53 pad); zu 20, 20 Anfı: DYNRDI DIV DAS BhW WOD WW fälschlich für WORD.DM32 WW DD DD WW(Ausgg. an beiden Stellen DMD); NN ND 22, 24 ist hinter b3nn bam ON V. 25 erklärt: 1M 28, 28 hinter DNA ON V. 30;— zu 3. Mos. 6, 23 heisst es 01355 MunP DAR(A and 1b b5 fälschlich für‘> mund‘mM DM3 IND 1bN ba: in DAT 20, 9 ist hinter NIN TOM V. 17 erklärt; ‚MEY 26,736. hinter DW YWY AWDNMD NV 395 SYMNM bw 42 hinter 17 02 Vi 43; MINIDN BD 93 25, 16 vor 193NN. MM DV. 12(seit ed. Frkf. a. O. v. 1746 berichtigt);— 0°3M532 4- Mos. 11, 26 hinter PD V. 28; My MNı 5. Mos. 4, 14 hinter no V. 16; zu 52 Mos. 26, 5 DW 1935 PN ne a and nnan NIDDI in falscher Reihenfolge für WDR Pax am» andy womit das vorangehende Erklärungsstück vermuthlich schloss, worauf NIVZ. DD 32 1] aus V. 2 nachträglich
in grammatischer Hinsicht erklärt wird. Die Ausgg. haben hier durch einen Zusatz das ursprüngliche Sachverhältniss verdunkelt.
').Z. B. zu 1. Mos. 21, 17 heisst es: PAO3 für MpPMIN2; 27, 2 WIBOW für DWIBDW(urspr.: WIR);— zu 2. Mos. 12, 2 WW 1273 055 San DPD 55 won für ha oma‘bw bo; 16, 3 WIN für DNIM: zu 5. Mos. 1,8 für"37 und dies für 12V wie eine Vergleichung mit RASCHI’S Commentar zeigt; — zu 1W7Y MIN 5. Mos. 3, 11 yd3 bad für yb3 baymn
?) Z. B. zu I. Mos. 49, 9 M9yW aus‘bywW für Dbyw(solche Abkürzungen sind bekanntlich in Handschriften nicht selten); zu 4. Moos. 5, 12 yo MOW aus MDW VD für Oy MbW(Ser. 4, 15).
% Z. B. zu 1. Mos. 37, 28 steht 15 DN(aus 2’N) für jD FIN; Zu 5. Mos. 32,8 DW MOD(aus WW") für MWYBW 105(Sinnlos und verdunkelt in den Ausgg.: MD 0’35). Andere Beispiele weiter unten gelegentlich,
*) ir abgek. 45m(d.h. und so weiter). fehlt zu 1. Mos: 27, 9 hinter den zu erklärenden Schriftworten NEM Syn vv weil‘ deren Fortsetzung DW% MP eigentlich nur erklärt wird durch die Worte Dan 0 DZ DIN DIpPDD; zu