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Effektivität und Effizienz kriminalpolizeilicher Organisationsformen auf Zeit : mit weiteren Beiträgen von Erich Philipp und einer Arbeitsgemeinschaft an der Polizei-Führungsakademie (Münster) unter Leitung von Wolfgang Stein / Heinz Büchler ...
Entstehung
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Es stehen zu wenig Hilfskräfte zur Verfügung.

* Es kommt zu Reentry-Problemen beim abgeordneten Personal(Ur­sprungsarbeitsplatz besetzt).

* Die Personalinteressen der Linie werden über die Personalvertretung eingebracht.

* Der Personalmangel ist ein zentrales Problem. * Das Erfahrungswissen in der Soko-Arbeit ist wichtig. * Besetzung der Schlüsselpositionen soll mit erfahrenen Kollegen erfolgen.

* Je größer die Soko, umso schwieriger ist die Qualifikation des Personals zu beurteilen.

* Die Soko ist so stark wie ihr schwächstes Glied(Personalauswahl). * Familiäre Probleme von Soko-Mitarbeitern wirken sich auf die Arbeit aus.

* Personalbedarf muß für einzelne Phasen differenziert bemessen werden.

Führung

* Führungsleistung durch Soko-Leiter(Motivation) ist wichtig.

* Einstellung/Motivation zur Projektgruppenarbeit ist eher lästig.

* Eine kompetente Projekt-Leitung ist für den Erfolg von zentraler Bedeu­tung.

* Qualifikationen: Motivation/Motivationsfähigkeit, Fachkenntnisse, Integrationsfähigkeit, Feedback/Einschätzen der Fähigkeiten der MA(Schlüsselqualifi­

kationen).

* Qualifikation der Soko-Leitung ist häufig unzureichend.

* Es besteht regelmäßig Zeitdruck nach der Einrichtung von Projektgrup­pen.

Qualität/Effizienz der Soko entscheidet sich in den ersten 36 Stunden.