Heft 
(1955) 4
Seite
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an einem ähnlichen Abend einmal neben einem westdeutschen Patienten gesessen, der, wie so häufig, nach einem Unfall oder einer plötzlich ein­getretenen Erkrankung die Hilfe des Perleberger Krankenhauses in An­spruch nehmen mußte. Und dieser habe ihm erzählt, daß er erfreut wäre, selbst zu erleben, mit welchem Bemühen in unserer Republik die kranken Menschen behandelt würden. Und dieses wolle er auch jenseits der Zonen­grenzen berichten.

Doch es wird Abend, und es ist Zeit, in das Haus zu gehen. Und wieder flammen die Lichter auf, die von der Arbeit künden, die in der Berg­straße für das Wohl der Menschen geleistet wird. Auch die Akten werden verschlossen. Arbeit und neue Pläne sind zu vollenden.

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