Die Arbeit von Sonderkommissionen wird durch einen situationsgerechten Methoden- und Tooleinsatz unterstützt.
Kompetenzen innerhalb der Soko sind klar und übersichtlich geordnet.
Sokos sind eine geeignete Organisationsform zur Bearbeitung außergewöhnlicher Kriminalfälle.
Die Soko wird von der Primärorganisation als Fremdkörper gesehen.
Die Arbeit in Sokos erfordert engagierte, qualifizierte und in Zusammenhängen denkende Mitarbeiter.
Während der Arbeit von Sonderkommissionen findet nur in Ausnahmefällen ein Personalwechsel statt.
Soko-Mitarbeiter werden hinsichtlich ihrer sachlichen, methodischen und sozialen Kompetenz ausgewählt.
Das besondere Engagement der Mitarbeiter von Sonderkommissionen geht in die Beurteilung ein.
Die Mitarbeiter von Sonderkommissionen haben keine Wiedereingliederungsprobleme in die Primärorganisation nach Abschluß der Soko.
Die Mitarbeit in Sokos beruht auf freiwilliger Basis.
Soko-Arbeit wird ständig eingeübt und geplant.
Erfolgreiche Sokos unterscheiden sich von nicht erfolgreichen Sokos.
Politische Einflußnahme auf die Arbeit von Sonderkommissionen findet nicht statt.
Sonderkommissionen haben ein positives Image bei Kollegen.
Soko-Arbeit wird seitens der Staatsanwaltschaft entsprechend unterstützt