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Der grosse Brief an Hume.
abzubrechen. In diesem Entschlusse wurde er bestätigt, als er von Therese erfuhr, dass Hume sie über Rousseau’s Verhältnisse ausgefragt hatte. Hatte ihn schon früher die Neugierde Hume’s verletzt, der jede Ein-. nahmequelle Rousseau’s und ähnliche Dinge wissen wollte, so war ihm dieses Ausfragen hinter seinem Rücken doppelt zuwider. Ferner erhielt er wieder Briefe, die geöffnet gewesen waren. Einen neuen Stoss gab die Bekanntschaft mit dem Briefe des Königs von Preussen, von dessen Dasein Rousseau bis dahin keine Kenntniss gehabt hatte, und der nun französisch und englisch als echt in den Zeitungen abgedruckt wurde. „Augenblicklich ging mir ein Licht auf über die geheime Ursache des erstaunlichen und raschen Umschwungs der öffentlichen Meinung über mich in England, und ich erblickte in Paris den Herd des Complotes, das in London zur Ausführung kam“. Er hielt nämlich d’Alembert für den Verfasser des Briefes und hatte in Erfahrung gebracht, dass Hume sehr für d’Alembert eingenommen war.„Das Lesen dieses Briefes regte mich sehr auf. Da ich merkte, dass ich auf Grund eines Planes, dessen Ausführung eben begann, dessen Ziel mir aber unbekannt war, nach England gelockt worden war, fühlte ich die Gefahr, ohne zu wissen, wo sie lag und wie ich mich hüten könnte. Damals fielen mir vier erschreckende Worte des Herrn Hume ein, über die ich gleich berichten werde“. Der Brief sei geeignet, ihm die Theilnahme der Volkes zu rauben, ja dessen Zorn gegen ihn zu erregen.„Das englische Volk liest die Zeitungen und ist sowieso den Fremden nicht sehr