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Unglück und Beginn der Krankheit.
dem Wege nach Dover sei, um das Königreich zu verlassen(bemerken Sie, dass Spalding ganz ausserhalb des Weges liegt), dass er aber aus Furcht vor seinen Feinden nicht wage, aus dem Hause zu gehen. Er beschwört den Kanzler, dieser möge ihm einen Führer von Amtswegen geben. Nach einigen Tagen erfuhr ich von Herrn Davenport, dass er einen neuen Brief Rousseau’s aus Spalding erhalten habe, in dem er sein lebhaftes Bedauern ausdrücke, über seine unglückliche Lage klage und die Absicht, nach Wootton zurückzukehren, ausspreche. Ich hoffte, dass er seine Sinne wiedergewonnen habe. Ganz und gar nicht. Wenige Stunden später erhielt der General Conway einen Brief von ihm aus Dover, das zweihundert Meilen von Spalding liegt. Er hatte nur zwei Tage gebraucht, um diesen weiten Weg zurückzulegen. Es giebt nichts Verrückteres als diesen Brief. Er nimmt an, dass er Staatsgefangener sei, und zwar durch meinen Einfluss. Er bittet flehentlich um Erlaubniss, das Königreich zu verlassen. Er hebt die Gefahr, ermordet zu werden, in der er schwebe, hervor...“
Der Brief Rousseau’s an General Conway ist erhalten und bestätigt Hume’s Aussagen. Rousseau wendet sich vertrauensvoll an den General. Er sei in einer bestimmten Absicht nach England geführt worden und er könne sich der anscheinend seltsamen Vermuthung nicht erwehren, dass es sich dabei um eine Staatsangelegenheit gehandelt habe. Thatsächlich sei er in England für immer entehrt worden. Der Minister wird begreifen, dass diese Schmach ihm den Aufent