Paris.
Ausser den bezahlten Copieen(zu fünfunddreissig Pfennigen die Seite) fertigte er noch viele Abschriften seiner eigenen Musikstücke an, die er grösstentheils verschenkte. Er giebt an, dass er im Laufe von sechs Jahren über neuntausend Seiten abgeschrieben habe.
Langsam, aber ohne Umkehr zog sich der Kranke mehr und mehr in sich zurück. Ein Band nach dem andern löste er, bis er sich allein dem menschlichen Geschlechte gegenüber sah.„Alles, was ausser mir ist, ist mir von nun an fremd. Ich habe in dieser Welt weder Freunde, noch Nächste, noch Brüder. Ich bin auf der Erde wie auf einem fremden Planeten, auf den ich von dem von mir bewohnten gefallen wäre“, Auch seinen botanischen Briefwechsel gab: er auf, Mit de la Tourette brach er im Januar 1773, die Briefe an Frau Delessert reichen nur bis zum Mai 1773, an Malesherbes, der durch Rousseau’s Einfluss Freund der Botanik geworden war, richtete er im October desselben Jahres den letzten Brief(abgesehen von einem kurzen Beileidschreiben bei dem Tode der Frau von Malesherbes im Jahre 1777), und zur gleichen Zeit hörte er auf, der Herzogin von Portland zu schreiben. Als diese Dame ihm später Samen und Pflanzen schickte, wies er die Gabe rauh zurück. Seine botanischen Bücher und Abbildungen, sein grosses Herbarium und seine Samensammlung hat er 1775 oder 1776 an den Engländer Malthus verkauft.
Wie es im Innern des gequälten Greises aussah, davon zeugen die„Gespräche“, die er in den Jahren 1773 bis 1776 niederschrieb. Ueber dieses merkwürdige