Die Irreführung der kleinen Leute.
gab sich Allen hin und wurde von Allen geliebt. Ueberall, wo er früher gewohnt hat, haben die Bewohner des Ortes ihn mit Bedauern scheiden sehen, sogar in England weinte die Bevölkerung Wootton’s bei seinem Abschiede. Aber die Herren und Damen vom Complot haben sich bemüht, die Erinnerung an all das auszulöschen, und es ist ihnen gelungen. Z.B. in Montmorency, wo man mit aufrichtiger Zuneigung, ja Verehrung an ihm hing, will niemand mehr etwas von ihm wissen, dank bestimmten Personen und den Vätern vom Oratorium, die, man weiss nicht warum, zu den eifrigsten Anhängern der Liga gehören.
Am bittersten ist es für Jean-Jaques, dass man ihm die Möglichkeit geraubt hat, sich seinen Mitmenschen nützlich zu erweisen. Die Bedürftigen lässt man nicht zu ihm, Denen aber, die sich zu ihm drängen, kann er nicht glauben. Ihre Mienen, ihre bald kriechende, bald unverschämte Art und Weise zeigen zu deutlich, wess Geistes Kind sie sind. Ebensowenig sind die unzähligen Briefe, die er erhält, aufrichtig. Sie strotzen von hohlen Declamationen und schliessen mit der Versicherung, dass der Absender sich umbringen werde, wenn er nicht bald eine befriedigende Antwort erhält. Giebt er ein Almosen: der Gleissner! Giebt er keins: der herzlose Mensch!;
Jean-Jaques trägt unendlich schwer an seinem Schicksale, denn die Barbaren, die ihn quälen, wissen, wo er verwundbar ist, und treffen ihn da. Das eigentliche Ziel der Herren vom Complot ist, ihn allmählich zur Verzweiflung zu bringen, ihn unter dem Scheine